Auftragsverarbeitungsvertrag-Generator | 10 % Rabatt erhalten

Mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag-Generator von Datenschutz-Generator.de erstellst du in nur wenigen Minuten einen vollständig DSGVO-konformen AV-Vertrag – auch ohne juristische Vorkenntnisse. Der Generator bietet dir mehr als 100 technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs), eine umfangreiche Subunternehmer-Datenbank sowie alle rechtlich erforderlichen Module für eine sichere und professionelle Auftragsverarbeitung.

Als flexdienst-Kunde erhältst du zusätzlich 10 % Rabatt auf alle Premiumversionen. Gib dafür im Bestellprozess einfach den Code Flexdienst10 ein. Mit der Premiumversion erhältst du ein Jahr lang automatische Updates, kannst den Vertrag als PDF oder Word-Datei herunterladen, eine englische Version ergänzen und profitierst von erweiterten Haftungsregelungen inklusive Nutzung des Qualitätssiegels.

Der Generator wird von Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke, LL.M., einem der führenden Experten für Datenschutz und Internetrecht, entwickelt und kontinuierlich aktualisiert. Seine Vertragsvorlagen werden bereits auf über 500.000 Websites eingesetzt und zählen zu den zuverlässigsten Lösungen am Markt.

Teste den Generator unverbindlich – und upgrade bei Bedarf mit dem Code Flexdienst10.

Grundlagen zum AV-Vertrag

Viele Betreiberinnen und Betreiber von Online-Projekten sind sich nicht bewusst, dass sie in bestimmten Fällen selbst verpflichtet sein können, einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) abzuschließen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlangt immer dann Transparenz und klare Regeln, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ein AV-Vertrag beschreibt diese Regeln: Welche Daten verarbeitet werden, zu welchem Zweck die Verarbeitung erfolgt, wie sie geschützt werden und welche technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) für die Sicherheit eingesetzt werden.

Warum ein AV-Vertrag für viele Online-Tätigkeiten unverzichtbar ist

Die DSGVO ist das zentrale Datenschutzgesetz in Europa. Sie stellt sicher, dass personenbezogene Daten verantwortungsvoll, nachvollziehbar und sicher verarbeitet werden. Sobald Daten einer anderen Person angenommen, gespeichert oder weiterverarbeitet werden, greifen die gesetzlichen Vorgaben – unabhängig davon, ob ein großes Unternehmen, eine selbstständige Tätigkeit oder ein kleines privates Online-Projekt dahintersteht.

Datenverarbeitung nach DSGVO – einfach erklärt

Gerade bei Tätigkeiten wie Social Media, Coaching, Beratung, digitalen Dienstleistungen, Content-Erstellung, Webseitenbetrieb oder App-Entwicklung werden oft automatisch personenbezogene Daten verarbeitet, etwa Namen, Kontaktdaten oder Nutzerinformationen. In solchen Situationen kann ein AV-Vertrag erforderlich sein, um nachvollziehbar darzustellen, wie diese Daten verarbeitet und geschützt werden.

B2B oder B2C? Was es bedeutet und warum es eine Rolle spielt

Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Unterscheidung zwischen B2B (Business-to-Business – Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen) und B2C (Business-to-Consumer – Angebote gegenüber Privatpersonen). B2B beschreibt Situationen, in denen Unternehmen oder Selbstständige miteinander zusammenarbeiten. Hier ist ein AV-Vertrag häufig unverzichtbarer Bestandteil der Geschäftsbeziehung, weil Geschäftspartner einen klar dokumentierten und nachvollziehbaren Datenschutz erwarten. B2C bezeichnet hingegen Leistungen, Produkte oder Dienstleistungen, die sich an Privatpersonen richten. Auch in diesem Bereich kann ein AV-Vertrag notwendig sein, wenn personenbezogene Daten im Rahmen einer Dienstleistung, eines digitalen Angebots oder eines Online-Projekts verarbeitet werden.

Ein AV-Vertrag ist daher nicht nur ein Dokument für große Unternehmen. Auch viele kleinere Projekte, Freelancer-Tätigkeiten oder digitale Dienstleistungen fallen unter die entsprechenden Regelungen – oft ohne dass dies auf den ersten Blick erkennbar ist. Ein korrekt erstellter AV-Vertrag schafft hier Klarheit, Transparenz und Rechtssicherheit und trägt wesentlich dazu bei, Vertrauen aufzubauen und gesetzliche Vorgaben einzuhalten.

Prüfe deine AVV-Pflicht

Ob du einen AV-Vertrag benötigst, lässt sich anhand weniger, aber sehr klarer Kriterien prüfen. Ein AV-Vertrag ist immer dann verpflichtend, wenn du personenbezogene Daten nicht für deinen eigenen Zweck, sondern im Auftrag einer anderen Person verarbeitest. Das bedeutet: Du verarbeitest Daten nicht für dich selbst, sondern für jemand anderen – und genau dann verlangt die DSGVO zwingend einen AV-Vertrag.

Es gibt typische Merkmale, bei denen die Pflicht eindeutig besteht. Dazu gehören zum Beispiel folgende Situationen: Du erhältst oder speicherst personenbezogene Daten deiner Kundinnen oder Kunden, um eine Leistung für sie zu erbringen. Du nutzt Tools, Systeme oder Software, in denen Daten deiner Kundschaft für deren Zwecke verarbeitet oder gespeichert werden. Du verwaltest für andere Informationen wie Namen, Nachrichten, Bestellungen, Termine, Formulareingaben oder andere Kundendaten. Du übernimmst Aufgaben, bei denen du Einblick in personenbezogene Informationen erhältst, die eigentlich einer anderen verantwortlichen Person gehören.

Sobald eines dieser Merkmale zutrifft, wirst du zur Auftragsverarbeiterin bzw. zum Auftragsverarbeiter im Sinne der DSGVO. In diesem Fall musst du deinen Kundinnen und Kunden einen AV-Vertrag bereitstellen, damit klar und transparent geregelt ist, welche Daten du verarbeitest, wie lange diese gespeichert werden, welche Sicherheitsmaßnahmen du einsetzt und wie du die Datenverarbeitung dokumentierst.

Wenn du regelmäßig Dienstleistungen, digitale Angebote oder organisatorische Unterstützung anbietest, bei denen personenbezogene Daten für andere verarbeitet werden, benötigst du in der Regel einen AV-Vertrag. Es lohnt sich daher, dies frühzeitig zu prüfen, um Unsicherheiten und spätere rechtliche Probleme zu vermeiden.

Risiken ohne AV-Vertrag

Viele Online-Tätigkeiten wirken auf den ersten Blick unkompliziert. Doch sobald personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet werden, verlangt die DSGVO klare Vereinbarungen und nachvollziehbare Verantwortlichkeiten. Fehlt ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag), entsteht eine rechtliche Lücke, die im Alltag leicht übersehen wird, aber erhebliche Auswirkungen haben kann.

Rechtliche Unsicherheit und fehlende Nachweisbarkeit

Die DSGVO verpflichtet dich nicht nur dazu, personenbezogene Daten rechtmäßig zu verarbeiten, sondern auch nachweisen zu können, wie diese Verarbeitung erfolgt. Ohne AV-Vertrag fehlt genau dieser Nachweis. Sollte eine Datenschutzbehörde eine Anfrage stellen oder im Rahmen einer Prüfung Unterlagen anfordern, kann bereits das Fehlen eines AV-Vertrags als Verstoß gewertet werden – selbst dann, wenn kein Schaden eingetreten ist.

Haftungsrisiken und mögliche Bußgelder

Ein AV-Vertrag regelt klar, wer für welche Schritte der Datenverarbeitung verantwortlich ist. Fehlt diese Regelung, kann die Haftung im Fall einer Datenpanne oder eines technischen Fehlers vollständig auf dich übergehen. Die DSGVO betrachtet einen fehlenden AV-Vertrag als formalen Verstoß, der unabhängig vom Ausgang des Vorfalls bußgeldrelevant sein kann. Entscheidend ist: Die Pflicht entsteht durch die Tätigkeit selbst – nicht erst durch einen Schaden.

Verlust von Vertrauen und Professionalität

Auch wenn externe Personen deine Datenschutzunterlagen nicht ohne Anlass einsehen können, wirkt eine Zusammenarbeit schnell weniger professionell, wenn du keine AV-Verträge anbietest. Besonders im B2B-Bereich gelten AV-Verträge als Standard und werden oft bereits vor einer Zusammenarbeit erwartet. Aber auch im B2C-Kontext schafft ein transparenter Umgang mit Datenverarbeitung Vertrauen, weil klar erkennbar ist, dass du sorgfältig und verantwortungsvoll arbeitest.

Einschränkungen bei Kooperationen und digitalen Tools

Viele Plattformen, Softwareanbieter oder Kooperationspartner setzen einen AV-Vertrag voraus, bevor bestimmte Funktionen freigeschaltet oder Partnerschaften eingegangen werden können. Fehlt dieser Vertrag, kann es passieren, dass Tools nicht genutzt werden dürfen oder wichtige Workflows blockiert werden. Das führt zu unnötigen Verzögerungen oder verhindert bestimmte Geschäftsmodelle vollständig.

Unerkannte Verstöße im Tagesgeschäft

Besonders tückisch ist, dass fehlende AV-Verträge oft gar nicht auffallen. Viele gehen davon aus, dass diese Pflicht nur große Unternehmen betrifft. Tatsächlich gilt sie jedoch bereits für kleine Online-Projekte, Freelancertätigkeiten, Social-Media-Angebote, Beratungen oder kreative Dienstleistungen. Verstöße entstehen also nicht erst, wenn „etwas passiert“, sondern bereits dadurch, dass eine gesetzlich vorgeschriebene Vereinbarung fehlt.

Empfehlung: Weise den AV-Vertrag auf deiner Online-Präsenz aus

Wenn du verpflichtet bist, einen AV-Vertrag mit deinen Kundinnen und Kunden abzuschließen, ist es sinnvoll, dies auch offen zu kommunizieren – etwa in einer Produktbeschreibung, einer Serviceunterseite oder einem Hinweisbereich auf deiner Webseite. Das schafft Transparenz und stärkt das Vertrauen in deine Arbeitsweise, insbesondere im beruflichen oder beratenden Umfeld.

Den AV-Vertrag regelmäßig prüfen und aktualisieren

Ein AV-Vertrag ist kein Dokument, das einmal erstellt und dann dauerhaft abgelegt wird. Software, Tools, Plugins und Prozesse ändern sich im Alltag schnell. Deshalb sollte der AV-Vertrag regelmäßig überprüft und angepasst werden, idealerweise in festen Intervallen im Jahr. So stellst du sicher, dass alle Verantwortlichkeiten, eingesetzten Systeme und Datenflüsse korrekt dokumentiert bleiben und den tatsächlichen Abläufen entsprechen.

Vorteile des AVV-Generators

Der AVV-Generator von Datenschutz-Generator.de bietet dir eine einfache und rechtssichere Möglichkeit, einen vollständigen Auftragsverarbeitungsvertrag zu erstellen – auch dann, wenn du keine juristischen Vorkenntnisse hast. Statt selbst Formulierungen zu suchen oder Vorlagen aus dem Internet zu riskieren, erhältst du ein professionell strukturiertes, DSGVO-konformes Dokument, das auf deine individuelle Datenverarbeitung zugeschnitten ist.

Schnell, verständlich und ohne Fachwissen nutzbar

Der Generator führt dich Schritt für Schritt durch alle relevanten Punkte der Datenverarbeitung. Du beantwortest verständliche Fragen, und der Generator baut daraus automatisch einen vollständigen AV-Vertrag. So sparst du Zeit, vermeidest Fehlerquellen und stellst sicher, dass dein Vertrag alle rechtlich notwendigen Bestandteile enthält.

Rechtlich geprüft und kontinuierlich aktualisiert

Die Vorlagen des Generators stammen von Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke, einem der führenden Experten für Datenschutz und Internetrecht. Sie werden laufend an neue Gesetze, Gerichtsentscheidungen und Entwicklungen der DSGVO angepasst. Dadurch profitierst du von hoher Aktualität und kannst dich darauf verlassen, dass dein Vertrag den geltenden Anforderungen entspricht.

Technisch und organisatorisch vollständig abgedeckt

Der Generator enthält nicht nur die klassischen Vertragsbestandteile, sondern auch über 100 technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) sowie alle Module, die für eine professionelle und sichere Auftragsverarbeitung notwendig sind. Gerade wenn du mehrere Tools, Dienstleister oder Subunternehmer einsetzt, ist das ein großer Vorteil.

Klare Struktur und professionelles Auftreten gegenüber deinen Kundinnen und Kunden

Mit einem sauber formulierten AV-Vertrag zeigst du, dass du verantwortungsvoll mit personenbezogenen Daten umgehst. Für viele Unternehmen und Auftraggeberinnen ist ein professioneller AV-Vertrag heute Standard und wird aktiv nachgefragt. Der Generator liefert dir ein Dokument, das du direkt weitergeben kannst – ohne manuellen Aufwand oder rechtliche Unsicherheiten.

Flexible Dateiformate, Premium-Extras und vertrauensstarkes Qualitätssiegel

Je nach gewählter Version kannst du deinen AV-Vertrag als PDF oder Word-Datei herunterladen, eine englische Fassung ergänzen, Haftungsregelungen erweitern oder automatische Updates erhalten. Zusätzlich bekommst du Zugriff auf das Qualitätssiegel, das du auf deiner Website oder in Angeboten einsetzen kannst.

Dieses Siegel zeigt deinen Kundinnen und Kunden auf den ersten Blick, dass du einen rechtlich geprüften, professionell erstellten AV-Vertrag verwendest – ein starker Vertrauensfaktor, der deine Seriosität und Sorgfalt im Umgang mit personenbezogenen Daten sichtbar unterstreicht. Damit bist du nicht nur langfristig abgesichert, sondern trittst auch nach außen wesentlich professioneller auf.

Rechtdokumente im Einsatz von Dr. Schwenke

Hinweis: Das dargestellte Qualitätssiegel ist ein Muster und dient ausschließlich der Illustration.

10 % Rabatt für flexdienst-Kunden

Als flexdienst-Nutzer erhältst du exklusiv 10 % Rabatt auf alle Premiumversionen des AVV-Generators. Gib den Rabattcode Flexdienst10 einfach direkt bei der Bestellung auf datenschutz-generator.de ein und spare sofort bei der Erstellung deiner rechtlich geprüften AV-Verträge.